Jaeger-LeCoultre Reverso
Aus Uhren-Wiki
Armbanduhr von Jaeger-LeCoultre
Das 1931 von LeCoultre auf den Markt gebrachte Modell „Reverso“ wurde aus der „Not“ heraus geboren: Für Polo spielende britische Offiziere in Indien war es immer wieder ein großes Ärgernis, wenn die empfindlichen Kristallgläser ihrer Armbanduhren beim Wettkampf zerbrachen. Der Uhrenimporteur César de Trey schilderte das Problem seinem Lieferanten Jacques-David LeCoultre, der zusammen mit seinem Partner Jaeger und dem Pariser Ingenieur René-Alfred Chauvot die Uhr mit dem „Dreh“ entwickelte: ein Gehäuse aus Stahl, das auf einer Halterung gleiten und sich vollständig drehen kann. Das bedeutet, in gefährlichen Momenten kann das empfindliche Glas nach innen verschwinden. Am 4. März 1931 wurde das Patent beantragt. Kurz darauf ging die Uhr in Serienproduktion.
Auch heute noch wird die Uhr mit den „zwei Seiten“ in zahlreichen Varianten produziert und gilt als zeitlos schöner Klassiker, der den Stil des Art déco perfekt verkörpert. Aufgrund ihrer ungebrochenen Beliebtheit zählt sie zu den Säulen des Modellprogramms von Jaeger-LeCoultre und hat zur Bekanntheit der Marke wesentlich beigetragen.
Modellauswahl
- Reverso Classique
- Reverso Grande Taille, größeres Gehäuse
- Reverso Duoface, zusätzliches Zifferblatt auf der Rückseite mit Zweiter Zeitzone
- Reverso Grande GMT, Zweite Zeitzone, Großdatum, Gangreserve
- Reverso Grande Sun Moon, Mondphase, Tag-/Nacht-Anzeige
- Grande Automatique, mit Automatikwerk
- Reverso Platinum Number One / Number Two, mit Tourbillon
- Reverso Gyrotourbillon 2, Luxusmodell mit Gyrotourbillon
- Reverso grande complication à triptyque, Luxusmodell mit 19 Komplikationen
Reverso Classique:
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Werk:
Gehäuse:
Zifferblatt:
Funktionen:
Armband:
Schließe:
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